Kooperatives Lernen

Seit dem Schuljahr 2012/2013 ist die Rumol-Realschule Projektschule für kooperatives Lernen.

Lehrerinnen und Lehrer der Rumold-Realschule und sieben weiterer Schule aus dem Rems-Murr-Kreis werden in einem Projekt des Regierungspräsidiums Stuttgart im kooperativen Lehren und Lernern nach Norm Green fortgebildet.

Kooperatives Lernen bezeichnet Lernarrangements wie Partner- und Gruppenarbeiten, die eine synchrone oder asynchrone (via Computer), koordinierte, ko-konstruktive Aktivität der Teilnehmer verlangen, um eine gemeinsame Lösung eines Problems oder ein gemeinsam geteiltes Verständnis einer Situation zu entwickeln.( Pauli & Reusser, 2000; Reinmann-Rothmeier & Mandl, 2002)

Beim kooperativen Lernen spielt der Erwerb von Schlüsselqualifikationen wie Selbstorganisation, Teamfähigkeit, Problemlösekompetenz und Eigenverantwortlichkeit eine zentrale Rolle.

Durch zahlreiche erprobte Methoden wird eine hohe Aktivierung der Lernenden und zielorientiertes Arbeit in Lerngruppen erreicht.  Die Entwicklung und Stärkung der Problemlöse- und Sozialkompetenz, für zu einer Verbesserung der Selbstwahrnehmung und einem positiveren Selbstbild der Schülerinnen und Schüler. Dieses wirkt sich positiv auf das Klassen-, Lern- und Arbeitsklima aus.